Innot Hot Springs

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By Erika, Saturday, 25 July, 2009 8:48 am

Krokodile waren unser erstes Tagesziel. Wir besuchten eine Krokodilfarm welche auch Känguruhs, Emus und sogar Cassowarys Western union customer service zu bieten hatte. (Nachdem wir im Gebiet von Mission Beach alle 100 Meter eine Warntafel gesehen hatten, die seltenen Cassowarys nicht zu überfahren, war es spannend, auch noch echte Cassowarys zu sehen.) Nachdem wir die verschiedenen riesigen Krokodile bestaunt hatten (Gregory, der Grösste, ist 4,8 Meter lang) spielten wir noch mit den Kängurus, bevor dann die Krokodilfütterung losging. Nach den Krokodilen durchfuhren wir einen Wasserfallrundweg, an dem es drei schöne Wasserfälle hatte. Nun sind wir in Innot Hot Springs, wo es ausser heissen Quellen und einem Campingplatz ziemlich nichts anderes hat. Der heisseste der sechs Pools ist 43 Grad warm und wenn man aus dem heissen Wasser raus kommt ist die Haut richtig schön rot.

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Gebt den Affen Zucker!

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By This,

Heute machten wir Halt in Tully, einer kleinen Stadt, die drei Dinge zu bieten hat: 1. eine Schlucht und einen Wasserfall; 2. am meisten Niederschlag in ganz Australien (4.2 m / Jahr) und 3. bikepedia.com eine Zuckermühle. Nach den unendlichen Zuckerrohrfeldern an denen wir vorbei gefahren sind, wollten wir noch wissen, wie nun daraus Zucker hergestellt wird. Dazu besuchten wir eine geführte Multimediatour (gezeichnete Bilder und ein Megaphon) durch die Mühle. Das Zuckerrohr wird schon kurz geschnitten in Eisenbahnwagen angeliefert und fein gehackt, danach wird es mehrfach gepresst um den Zucker zu gewinnen. Die daraus resultierende Molasse wird in einer Zentrifuge geschleudert und der kristallisierte Zucker bleibt in der Trommel hängen. Interessant war, dass fast alles verwendet wird: Die zurückbleibenden Fasern werden zum Heizen gebraucht und damit wiederum Strom erzeugt (Eigengebrauch und Netzspeisung). Im letzten Jahr hat die Mühle 2,4 Millionen Tonnen Zuckerrohr zu 300′000 Tonnen Zucker verarbeitet. Dieser wird ausschliesslich exportiert vor allem in die USA…. Am Abend machten wir noch einen Spaziergang am Strand von Mission Beach und genossen die Abkühlung im Pool des Campingplatzes.

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Townsville

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By Erika,

Heute war wieder einmal ein Fahrtag. Wir fuhren von Airlie Beach nach Townsville. Dazwischen hatte es wieder sehr viel Zuckerrohr. Mittagspause machten wir in Bowen, direkt am Meer. Hier sind nun überall Warnschilder, dass man in der Quallensaison (Oktober – März) nicht ins Wasser soll wegen der gefährlichen Quallen. In Bowen haben sie im Meer drin ein Stück mit Quallennetz gesichert, so dass man im Sommer trotzdem im Meer baden kann, hier in Townsville haben sie direkt neben dem Meer einen Salzwasserpool gemacht, der quallenfrei sein sollte. Eigentlich noch krass, das Meer vor sich zu haben und nicht darin baden zu können. Aber da hier im Moment Winter ist sind Quallen kein Problem. In Townsville besuchten wir am späten Nachmittag noch die Stadt und die schön gestaltete Strandpromenade.

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@andi-pekkala-meier: Wir geniessen feine Timtams…. mmmmmmh

Solway Lass Tag 3

By This, Wednesday, 22 July, 2009 1:21 am

Schon gestern Abend zogen Wolken auf und so war der Himmel bedeckt als wir heute aus der Koje schlüpften. Nach dem Morgenessen stand ein Bush-walk (1km) von einer Bucht zur nächsten auf dem Programm. Unterwegs gab es Green-Tree-Ants zu bewundern. Angeblich (wir wissen es nicht so genau..) sollen die Aborigines den Saft im Beutel zum Würzen benutzt habe. Der Matrose liess einige die wollten an diesem Beutel lecken und alle bestätigten, dass es nach Zitronen schmeke…In der Bucht angekommen hatten wir Zeit um den Strand zu geniessen und zu baden. Zum Glück zeigte sich zwischendurch die Sonne und so wurde es auch wirklich zum Genuss. Zurück auf dem Schiff nutzte ich die Gelegenheit für ein paar Schwünge mit dem Tau bevor es dann zurück Richtung Airlie Beach ging. Leider hatten wir keinen günstigen Wind und so legten wir diese Strecke einmal mehr mit Hilfe des Motors zurück. Insgesamt war dieser Trip einfach Spitze, denn auf einem solchen Schiff zu sein lässt die Piratenromantik voll aufleben und die Atmosphäre war wirklich toll. Jetzt sitzen wir wieder in unserem Camper, müde und glücklich und freuen uns auf die nächsten Abenteuer…

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Solway Lass Tag 2

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By Erika,

Gleich am Morgen nach einem feinen Frühstück auf See erlebten wir einen ersten Höhepunkt des Tages. Zwei Wale zogen in der Bucht, in der unser Schiff vor Anker lag, vorbei. Dann gingen wir ein erstes Mal schnorcheln am Great Barrier Riff. Am ersten Schnorchelplatz waren vor allem die Korallen eindrücklich von ihrer Form her, am zweiten Tauchplatz, den wir nach dem Mittagessen besuchten, waren die Fische sehr eindrücklich. Es gab eine Fischfütterung, bei der sich der Matrose einen grossen Spass daraus machte, das Fischfutter möglichst auf die Schnorchler zu werfen. Das hatte zur Folge, dass man sofort von Hunderten von verschiedenen Fischen umgeben war. Einige genossen dies, ich hingegen erschrak sehr, weil einen die Fische sozusagen berührten. Nach dem Schnorcheln genossen wir noch das Seilschwingen. Ausserhalb des Schiffes war ein langes Tau angemacht, mit dem man sich vom Schiff weg ins Wasser schwingen konnte. This wurde ein zweiter Tarzan und ich eine kleine Jane (oauauaaaaaaaa!) Anschliessend fuhr unser Schiff noch weiter in eine ruhige Bucht, um dort über Nacht zu ankern. Am Abend gab es noch Informationen zum Schiff und This wurde definitiv zum Matrosen, da er sich ein typisches Matrosenfussband knöpfen liess.

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Solway Lass Tag 1

Gestern Abend ging es los auf dem Schiff, nachdem wir erste Instruktionen vom Kapitän erhalten hatten. Wir fuhren bis zum ersten Ankerpunkt, den wir um ca. 11 Uhr erreichten. Die erste Schaukelnacht hinter uns, wurden wir an Land gebracht um einen Aussichtspunkt zu erreichen. Vom besagten Punkt hatten wir eine super Sicht auf Whitehaven Beach. Eines der berühmtesten Fotomotive Australiens; zurecht! Anschliessend durften wir uns an diesem Strand tummeln und den superfeinen, weissen Sand geniessen. Er ist sehr reiner Silikonquarz; so rein, dass es benutzt wurde um das Hubble Teleskop zu machen (darauf sind sie sehr stolz). Nach dem Barbeque setzten wir Segel und fuhren nordwärts zur Bucht in der wir Morgen schnorcheln werden. Das Beste war das Hängen im Netz das vorne am Schiff befestigt ist. In der Bucht angekommen genossen wir ausgiebig den Sonnenuntergang… echt romantisch!

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Schnabeltiere und tolle Aussicht

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By Erika, Saturday, 18 July, 2009 6:01 am

Nachdem wir gestern vier Stunden nach Rockhampton gefahren waren und den schönen Campingplatz unter 500 Palmen genossen hatten fuhren wir heute nochmals vier Stunden bis nach Eugnella. Die Fahrt führte uns durch unzählige Zuckerrohrfelder. Im Moment ist gerade Erntesaison und wir sahen, wie die Felder geerntet werden, sichteten das Zuckerrohreinsammelzügli und sahen auch zwei dampfende Zuckerfabriken. Eugnella liegt auf einer „Berg“kante und man hat von hier einen wunderschönen Ausblick über das Tal bis ans Meer. Weiter hat Eugnella einen Nationalpark zu bieten, in dem man Schnabeltiere beobachten kann. Und das haben wir dann auch getan und uns an den schnuckeligen Tieren erfreut.

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Wo sind die Wale?

By This, Wednesday, 15 July, 2009 9:17 am

Früh am Morgen ging es heute los; mit dem Bus an den Hafen und von dort mit der ‚Quick Kat II’ in die Bucht hinaus. Bei schönstem Wetter und ruhiger See hielten wir mit allen anderen Ausschau nach den begehrten Objekten. Die Zeit verging und alle waren ein wenig schläfrig geworden, als eine Gruppe Delfine eine ganze Zeit vor den beiden Bugen des großen Katamarans mitschwommen. Leider sahen wir keine Wale. Es ist auch noch nicht Saison; die beginnt erst in 13 Tagen, aber wir hatten einen schönen Vormittag auf dem Meer. Nachmittags lagen wir dann faul herum und lasen, so wie sich das für Ferien gehört! :-)

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Sunshine Coast

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By Erika,

Nach einem feinen Frühstück auf Bislins Dachterasse fuhren wir zur Sanctuary, einer Tierauffangstation, die Bislins schon bei ihrem Aufenthalt vor 8 Jahren besucht und über die vielen Koalas und Kängurus, die es dort hatte, gestaunt hatten. Leider erfuhren wir dann vor Ort, dass die Auffangstation schon seit fünf Jahren geschlossen ist und sie die Koalas der Big Pineapple Ananasfarm mit Touripark gegeben hatten. Da diese gleich in der Nähe lag fuhren wir dann dort hin. Wir machten die sagenhafte Ananas-Zugsfahrt (so ein typisches Touribähnli, schon etwas alt und seeeeehr langsam) und sahen im Tierpark die Koalas und Kängurus. Dann fuhren This und ich weiter Richtung Norden nach Hervey Bay, wo wir den Sonnenuntergang am Strand genossen und jetzt in unserem gemütlichen Camper sitzen und den Abend geniessen.

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Coolum Beach

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By This, Monday, 13 July, 2009 2:33 pm

Früh am Morgen machten wir uns auf um in Tin Can Bay Delfine bei der Fütterung zu sehen, jedoch nicht früh genug. Als wir um ca. 9 Uhr angekommen sind, waren die gefütterten Delfine schon wieder weg und nur noch die Pelikane da. Da wir heute bei der Familie Bislin eingeladen waren, fuhren wir wieder ein Stück die Küste runter nach Coolum Beach. Zusammen besuchten wir ‘Under Water World‘. Da gab es Otter, Seehunde und Haie zu betrachten. Durch einen Plexiglastunnel kann man mitten ins Aquarium reinsehen und die Haie schwimmen einem über den Kopf. Echt eindrücklich! Denen möchte ich nicht ohne Plexiglas begegnen! Am Abend sind wir dann noch nach Noosa gefahren um dort ein feines Stück Torte zu essen, denn es gab was zu feiern: Beat und Doris hatten heute ihren 19 Hochzeitstag.

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