Magic Mountain

By This, Tuesday, 30 June, 2009 4:51 am

Heute gibt es nicht viel zu sagen ausser: AAAAAAAHHHHHH! und HIIIILFEEEE und LOOPING swarthmore.edu NUMMER 3!  Die Bahnen hier sind echt krass und wir musste auch nicht zu lange anstehen. Für alle die gerne im Europapark die Silverstar fahren: Dieser Park ist ein Muss für euch; unbedingt einplanen! :)

Das wird unser letzter Eintrag aus Amerika sein, da wir morgen nach LA zurück fahren, das Auto abgeben und dann auf unseren Flug nach Apia warten werden. Wie es mit dem Internetanschluss in Samoa sein wird, sehen wir dann. Vielleicht finden wir einen Hotspot und laden unsere Bade- und Relaxberichte hoch. Ansonsten melden wir uns sicher aus Australien wieder.

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LA Dodgers

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By This, Monday, 29 June, 2009 5:22 am

Der heutige Sonntag stand ganz im Zeichen der Dodgers. Wir hatten von Anfang an schon geplant, ein Baselballspiel zu besuchen und heute war es soweit. Um 11 Uhr standen wir mit dem Auto in der Schlange, um auf den riesigen Parkplatz zu fahren. Das Spiel war nicht sehr spannend (die Dodgers verloren) aber die Zuschauer und das ganze Drumherum war echt witzig zu sehen. Schon interessant wie ‘gepimpter’ Mattenlauf diese riesige Menschenmasse anziehen kann. :) Da wir morgen im Magic Mountain den Tag verbringen wollen, sind wir dann die 50 km nach Santa Clarita gefahren und haben dort noch die dringend nötige Waschaktion durchgezogen. Nach einem feinen Nachtessen im Denny’s sind wir nun ready für die Heia!

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Highway Nr. 1

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By Erika, Sunday, 28 June, 2009 5:55 am

Heute fuhren wir den berühmten Highway Nummer 1 die  Küste weiter runter.  Die erste Strecke von Monterey nach Big Sur ist total eindrücklich, man fährt direkt am Meer entlang einer steilen, felsigen Küste. Leider war das Wetter auch eher typisch für dieses Gebiet, im Landesinneren (ca. 20-25 Meter innerhalb der Küster war strahlendblauer Himmel, aber über dem Meer war es total dunstig) Trotzdem hatte die Fahrt etwas Spezielles an sich. An einer Stelle sind wir an einer Gruppe Seeelefanten vorbeigekommen. Diese riesigen Tiere waren total lustig anzuschauen, wie sie sich im Sand mit robben vorwärtsbewegt haben.

Mittlerweile sind wir wieder in Los Angeles angekommen, haben insgesamt 4828km zurückgelegt, das ist, als wären wir von Zürich nach Moskau gefahren und wieder zurück. Uff, unser Auto hat uns einen guten Dienst erwiesen.

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Vom Silicon Valley ans Meer

By This, Saturday, 27 June, 2009 7:08 am

Der erste Stop heute war das Tech-Museum in San Jose. In etwa wie das Technorama in Winterthur aufgebaut mit vielen Exponaten und Sachen zum Erforschen. Eine ganze Abteilung war den Computer-Prozessoren gewidmet. War sehr interessant und lehrreich. Im hauseigenen IMAX-DOME (gewölbte Leinwand) schauten wir uns dann noch den Film ‘Forces of Nature’ an. Anschliessend konnten wir auf dem Dach unsere ersten Erfahrungen mit einem Segway machen; echt lustiges Ding! Dann ging es dann ans Meer nach Santa Cruz. Am Strand haben sie einen kleinen Europapark hingestellt. Ein Riesenrummel und viele Leute… Da wir aber noch weiter wollten suchten wir erst in Monterey ein Hotel und gingen einkaufen. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine ‘Hot car’ Ausstellung. Jeder der einen solchen alten aufgemotzten Schlitten hat, kann mitmachen und eine Jury kürt den schönsten, der dann einen Preis bekommt. Am Abend ging es dann noch an die Flaniermeile an den Strand wo dann alle diese Schlitten mit einem Riesenkrach hin und her fuhren; gehört und dann gesehen werden war das Motto.

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Alcatraz und San Jose

By Erika, Friday, 26 June, 2009 6:39 am

Nachdem wir am Morgen unseren “Plunder” einmal mehr ins Auto gepackt hatten genossen wir zuerst einen feinen Frühstückstrunk bei Starbucks. Sie hatten dort gerade Vorstellungsgespräche für drei  Stellen und es war faszinierend, zuzuschauen. Erstens bewarben sich ziemlich viele Leute, bis wir gingen waren 60 Leute auf der Liste, die Einschreibezeit war aber noch nicht abgelaufen. Zweitens füllten die Leute einfach eine vorgefertigte Applicationform aus. Drittens fanden die Vorstellungsgespräche gerade im Starbucks in aller Öffentlichkeit statt und viertens dauerte ein Gespräch ca. 5 Minuten. Mich hat ziemlich erschreckt, wie viele Leute sich auf die Stellen beworben haben und wie wenig Sicherheit man im Amerika hat, wenn man ohne Job dasteht (und bei der Wirtschaftslage hier stehen glaub ziemlich viele Menschen ohne Job da)

Dann ging es  nach Alcatraz. War für mich eher ein Erlebnis, welches in die Kategorie spannend aber auch ein wenig gruslig gehört. Die Audioführung durch die Gefängnisanlage war sehr eindrücklich, nur wollte ich mir lieber nicht vorstellen, wie das Gefängnis im gefüllten Zustand wohl ausgesehen und gerochen hat.

Nun sind wir in San Jose gelandet wo uns morgen das Technikmuseum erwartet. Nach dem Abendessen spielten wir in einer Trainingshalle noch zwei Runden Baseball, war echt witzig.

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Zu Fuss unterwegs

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By This, Thursday, 25 June, 2009 6:43 am

Der Wecker läutete heute eine halbe Stunde später und wir gingen den Tag auch etwas ruhiger an. Zu Fuss entdeckten wir dann Chinatown am Morgen. Das ist nichts auf den leeren Magen: Fisch und Fleisch aufgehängt an Spiessen und es riecht sehr streng… aber zusehen ist inetressant. Eine Strasse weiter kann man dann allerlei Krimskrams kaufen. Um den Magen zu beruhigen bestellten wir dann im Starbucks einen Frappucino Java Chip. Von Chinatown ist es nicht weit bis zur Einkaufsstrasse und dort wurde Erika ein erstes Mal fündig: ein neues T-Shirt. Mit dem berühmten Cable-Car ging es dann zurück ins Motel.

Ich hatte in einer Anzeige gelesen, dass man einen alten Flugzeugträger besichtigen könne. Beim googlen wurden wir dann vom Skype unterbrochen. Es tut gut vertraute Stimmen zu hören und zu vernehmen was wir Zuhause verpassen :) Trotzdem schafften wir es noch auf die USS Hornet die jedoch im Hafen von Almeida liegt. Diese schwimmende Stadt ist schon eindrücklich mit den vielen Decks, den schmalen Gängen und den grossen Hallen. Wir konnten dann noch mit dem Flugzeuglift auf das Flugdeck fahren; es fehlten nur noch Tom Cruise und der Iceman…

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Zwischen Chinatown und little Italy

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By Erika, Wednesday, 24 June, 2009 7:23 am

Heute nahmen wir den 49 miles Scenic-Drive unter die Räder. Diese beschilderte Strecke führt einem an allen Sehenswürdigkeiten von San Francisco vorbei. So fuhren wir durch Japantown, Chinatown, little Italy, am Meer entlang, durch diverse Stadtparks, über Hügel rauf und runter. Es war sehr abwechslungsreich und die Zeit verging sehr schnell. Als wir Xpress money money order vor der Golden Gate Bridge posierten, fiel uns ein Helikopter auf, der die ganze Zeit über einer Yacht kreiste, welche zur Brücke fuhr. Von anwesenden Amis erfuhren wir dann, das höchstewahrscheinlich Michelle Obama mit den Töchtern darauf sei, die gerade in der Stadt weile. (Wir hatten gestern schon einmal an einer Kreuzung warten müssen, weil die Polizei abgesperrt hatte, bis eine super bewachte Limo vorbeifuhr, war wahrscheinlich auch Frau Obama.)

Abends genossen wir dann noch ein typisches amerikanisches Riesenkino, nachdem wir für unsere Klassen jeweils tolle englische Bücher gekauft hatten. (Wir müssen definitiv ein Päcklein von Amerika in die Schweiz schicken.)

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p.s. Es ist hier mega windig, ich kriege meine Haare für die Fotos einfach nicht gebändigt :)

San Francisco

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By This, Tuesday, 23 June, 2009 6:28 am

Die Etappe heute von Modesto nach San Francisco war nach dem Ausschlafen eine vergleichsweise kurze. Jedoch machte sich der Verkehr selbst um 11 Uhr Vormittags bemerkbar. Nach den Tagen im Hinterland war es ungewohnt auf einer 4-spurigen Autobahn im dichten Verkehr zu fahren. Nachdem wir das Motel bezogen hatten ging es in die Stadt in das grösste Einkaufszentrum in einen Bücherladen, da wir Lesestoff-Nachschub brauchten. Hier sah ich zum ersten mal eine gewundene Rolltreppe… Am Abend fuhren wir mit dem Bus noch an den Fisherman’s Wharf um dort die Läden, die Leute und vor allem die Seelöwen zu betrachten.

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@ Esthi: Hier gibt es noch einen coolen Laden für dich: Hauptaussage: Obama is a Lefty!

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Bodie / Yosemite

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By This, Monday, 22 June, 2009 6:13 am

Frisch geduscht stiegen wir heute ins Auto um in die Vergangenheit zu fahren; nach Bodie. Bodie ist eine Geisterstadt, welche um 1850 gegründet und um 1930 verlassen wurde. Die rund 170 Häuser stehen noch so da wie sie verlassen wurden und teilweise kann man auch hinein um sich umzusehen. Die staubige Strasse voller Schlaglöcher führte uns zurück nach Lee Vining und von dort gings dann den Berg hoch auf den Tioga-Pass (mit 3030 m.ü.m wohl der höchste Punkt unserer Reise). Oben eröffnete sich die hochalpine Welt des Yosemite National Parcs. Wir bestaunten die Landschaft und nach einem Spaziergang auch noch riesige Sequoia-Bäume. Da wir weiter nach San Franciso wollten, fuhren wir noch bis Modesto und bezogen dort Quartier.

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Mammoth Lakes

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By Erika, Sunday, 21 June, 2009 2:53 am

Von der Wüste in den Schnee, so könnte man die letzten zwei Tage kurz zusammenfassen. Heute fuhren wir zuerst Richtung Mammoth Lakes und nahmen den Abzweiger zum „Hot Creek“. Wir erwarteten, dort mitten im Fluss an einer Stelle, an der heisses Wasser aus der Erde tritt, zu baden. Leider war dem nicht so, da sich die heisse Quelle seit drei Jahren verändert hatte und das Wasser nun zu heiss ist und ab und zu kleine gefährliche Geysire auftreten können. So fuhren wir ohne Bad nach Mammoth, einem Skiort mit Hotelnamen wie Innsbruck Inn, Yodelhaus oder Alpenlodge. Wir wanderten zum Devil’s Postpile, einer eindrücklichen Gesteinsformation und zum Rainbow Wasserfall. Also, falls ihr mal eine Woche Wanderferien machen wollt, das klappt hier in Amerika super, This und ich sind in letzter Zeit so viel gewandert wie schon lange nicht mehr. Nun sind wir in Lee Vining, einem Kaff am Monolake. Leider hat das Motel wieder kein Internetanschluss und so sitzen wir nun in einem coolen Coffeeshop der Internet anbietet und laden unsere Bilder und Texte hoch.

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Nachtrag: Mittlerweile waren wir noch am Monolake. Die Landschaft am Ufer war sehr skuril. Unter Wasser gebildete Säulen wurden durch das Absenken des Seespiegels (Trinkwasser für LA) sichtbar.

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