Wieder Zuhause

By This, Thursday, 6 August, 2009 8:31 am

Den gestrigen Tag verbrachten wir in der Luft. So flogen wir von Tokyo in 12 Stunden nach München, durften dort 2 Stunden warten und flogen dann noch nach Zürich (lächerliche 40 min…)

Extrem viele schöne Erlebnisse im Gepäck sind wir sind glücklich wieder Zuhause zu sein und freuen uns wieder auf ein geregeltes Leben und euch! (Remember: Samstag ab 16 Uhr OPEN HOUSE)

Distanzen: Flugzeug:  44435 km /Auto: 8304 km / Fuss: ? km

Total: 52739 km

An dieser Stelle wollen wir bewusst Gott Danke sagen für die Bewahrung rund um die Welt, die Gesundheit auf der Reise und die wundervollen Erlebnisse in seiner Schöpfung!

Narita

An unserem letzten Tag in Japan mussten wir am Morgen zuerst unser Zimmer räumen, denn wir fuhren am Nachmittag schon Richtung Flughafen (der ist 80 Zugminuten von Tokyo entfernt). Wir erkundeten am Morgen dann noch das Viertel von Tokyo in dem unser Ryokan ist. Wiederum gab es einen grossen Tempel, eine 5-stöckige Pagode und Schreine zu betrachten. Bevor man jedoch zum Tempel gelangt läuft man noch eine Touristen-Shopping-Strasse runter. Eine Boutique nach der Anderen nur unterbrochen von Süssigkeitenläden so weit das Auge reicht… Ziemlich ausgepowert machten wir einen Pause im Starbucks, assen Sushi und machten uns nach erneutem Shopping auf zum Flughafen wo wir die Nacht in einem Hotel verbrachten.

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Quiz: Das Gebäude im 5. Bild ist der Hauptsitz einer Firma. Was produziert diese Firma? :-)

Wer die richtige Lösung weiss bekommt von mir ein solches Produkt….

Tokyo

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By This, Tuesday, 4 August, 2009 1:09 am

Ausgerüstet mit einer Tageskarte der Tokyo-Metro ging es heute auf eigene Faust in die Stadt. Den Anfang machte der Kaiserpalast, den man allerdings nur von Aussen betrachten kann. Das Areal, der Garten und die Plätze vor dem Palast waren schon gross und so liefen wir dann auch eine Weile. Durch den Grossstadtdschungel ging es weiter zum Meiji-Schrein, der wiederum in einem grossen gepflegten Park angesiedelt ist. Der 45.Stock des Rathauses war unser nächstes Ziel. Die Sicht von oben auf die Stadt mit all ihren Hochhäusern war sehr imposant. Eines dieser Hochhäuser, Ripponi Hills, medtronic.com ist eine ganze Stadt für sich mit Wohnungen, Büros, Einkaufzentrum usw. Der nächste Stopp, war die japanische Antwort auf den Media Markt: bunter, grösser, lauter (Markschreier…) ; die totale Reizüberflutung! Nach einer Ruhestunde im Ryokan gingen wir noch Okonomi-yaki essen (japanische Omeletten). Mit Trommeln, Autofahren und sonstigen Games rundeten wir dann den Abend in einer Spielhalle ab.

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Open House

By This, Wednesday, 29 July, 2009 12:13 pm

In gut einer Woche werden  wir wieder Zuhause sein und die Vorzüge der Schweiz geniessen: gutes Brot, Zopf, Bratwürste, Kartoffelsalat, Konfitüre der Mamis, Röschti und vieles mehr….. und natürlich EUCH!

Gerne möchten wir Euch am Samstag 8. August ab 16 Uhr bei uns begrüssen. Falls ihr Zeit uns Lust habt mit uns zu plaudern und evtl. noch ein paar Bilder zu sehen. Schaut doch einfach mal rein; Znacht und Dessert werden vorhanden sein.

Cairns

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By This,

Heute fuhren wir unseren Campervan das kurze Stück nach Cairns, wo wir ihn morgen abgeben werden.  Die Strecke der Küste nach war schön und so hielten wir ab und zu an um die Aussicht zu geniessen. In Cairns fielen uns die Flughunde auf die in den Bäumen hingen und schliefen. Auch hier hat es am Strand vorne eine Badelagune (sogar mit Sandstrand) da es im Meer wegen den Quallen nicht sicher ist. Als wir mit schoppen, schlendern und Glacé schlecken fertig waren, ging es zurück auf den Camping und dort auf das weltgrösste Gumpikissen; Jeah! :) Nach der anschliessenden Abkühlung im Pool, gab es ein feines Nachtessen und spannende Seiten in unseren Büchern.

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Morgen geben wir nun den Camper ab und werden dann übermorgen nach Neuseeland fliegen. Am Samstag gehts dann nach Tokyo…. Da ich keine Ahnung habe wann, wie und wo wir wieder Internetanschluss haben kann es sein, dass dies der letzte Eintrag ist bevor wir wieder Zuhause sind.

Great Barrier Reef

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By This, Monday, 27 July, 2009 11:06 am

Die Aristocat brachte uns heute mit 46 km/h von Port Douglas direkt ans Great Barrier Reef. Nach Instruktionen durften wir dann zum ersten mal ins Wasser. Mit 26° war dieses angenehm warm und die Sicht war gut. So konnten wir wieder einmal mehr nur über die Vielfalt staunen. Kaum aus dem Wasser gings zum nächsten Ort wo wir trotz leichten Regens ins Wasser stürtzten! Nach dem anschliessenden Mittagessen wurde das Wetter besser und am dritten Ort wollten wir fast nicht mehr aus dem Wasser. Danach bretterten wir wieder 2h zurück nach Port Douglas, wo wir uns von den Strapazen ausruhen…

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Atherton

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By This, Saturday, 25 July, 2009 9:43 am

Heute wagten wir uns an die Verarbeitung unseres ‚Kratertraumas’ idem wir einen anderen Krater in Angriff nahmen. I Coinstar Money customer service m Regen kä Coinstar Money customer service m pften wir uns satte 300 Coinstar Money customer service m durch den Dschungel u Coinstar Money customer service m dann von einer Plattfor Coinstar Money customer service m in den Krater zu sehen. Im Gegensatz zum Krater auf Samoa war dieser unten mit Wasser gefüllt und recht steil. Anschliessend ging es nach Atherton ins Kristallmuseum denn es regnete mittlerweile recht heftig. In diesem Museum hat sich der Besitzer voll verwirklicht. Man erhält einen Helm mit Lampe und läuft durch Styroporhöhlen an dessen Wänden verschiedenste Kristalle aus aller Welt angemacht sind. Höhepunkt ist ein etwa 2m grosser Kristallblock, der wirklich eindrücklich ist. Um den Tag abzurunden fuhren wir dann noch nach Yungaburra um den Curtain-fig-tree zu bewundern.

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Gebt den Affen Zucker!

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By This,

Heute machten wir Halt in Tully, einer kleinen Stadt, die drei Dinge zu bieten hat: 1. eine Schlucht und einen Wasserfall; 2. am meisten Niederschlag in ganz Australien (4.2 m / Jahr) und 3. bikepedia.com eine Zuckermühle. Nach den unendlichen Zuckerrohrfeldern an denen wir vorbei gefahren sind, wollten wir noch wissen, wie nun daraus Zucker hergestellt wird. Dazu besuchten wir eine geführte Multimediatour (gezeichnete Bilder und ein Megaphon) durch die Mühle. Das Zuckerrohr wird schon kurz geschnitten in Eisenbahnwagen angeliefert und fein gehackt, danach wird es mehrfach gepresst um den Zucker zu gewinnen. Die daraus resultierende Molasse wird in einer Zentrifuge geschleudert und der kristallisierte Zucker bleibt in der Trommel hängen. Interessant war, dass fast alles verwendet wird: Die zurückbleibenden Fasern werden zum Heizen gebraucht und damit wiederum Strom erzeugt (Eigengebrauch und Netzspeisung). Im letzten Jahr hat die Mühle 2,4 Millionen Tonnen Zuckerrohr zu 300′000 Tonnen Zucker verarbeitet. Dieser wird ausschliesslich exportiert vor allem in die USA…. Am Abend machten wir noch einen Spaziergang am Strand von Mission Beach und genossen die Abkühlung im Pool des Campingplatzes.

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Solway Lass Tag 3

By This, Wednesday, 22 July, 2009 1:21 am

Schon gestern Abend zogen Wolken auf und so war der Himmel bedeckt als wir heute aus der Koje schlüpften. Nach dem Morgenessen stand ein Bush-walk (1km) von einer Bucht zur nächsten auf dem Programm. Unterwegs gab es Green-Tree-Ants zu bewundern. Angeblich (wir wissen es nicht so genau..) sollen die Aborigines den Saft im Beutel zum Würzen benutzt habe. Der Matrose liess einige die wollten an diesem Beutel lecken und alle bestätigten, dass es nach Zitronen schmeke…In der Bucht angekommen hatten wir Zeit um den Strand zu geniessen und zu baden. Zum Glück zeigte sich zwischendurch die Sonne und so wurde es auch wirklich zum Genuss. Zurück auf dem Schiff nutzte ich die Gelegenheit für ein paar Schwünge mit dem Tau bevor es dann zurück Richtung Airlie Beach ging. Leider hatten wir keinen günstigen Wind und so legten wir diese Strecke einmal mehr mit Hilfe des Motors zurück. Insgesamt war dieser Trip einfach Spitze, denn auf einem solchen Schiff zu sein lässt die Piratenromantik voll aufleben und die Atmosphäre war wirklich toll. Jetzt sitzen wir wieder in unserem Camper, müde und glücklich und freuen uns auf die nächsten Abenteuer…

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Solway Lass Tag 1

Gestern Abend ging es los auf dem Schiff, nachdem wir erste Instruktionen vom Kapitän erhalten hatten. Wir fuhren bis zum ersten Ankerpunkt, den wir um ca. 11 Uhr erreichten. Die erste Schaukelnacht hinter uns, wurden wir an Land gebracht um einen Aussichtspunkt zu erreichen. Vom besagten Punkt hatten wir eine super Sicht auf Whitehaven Beach. Eines der berühmtesten Fotomotive Australiens; zurecht! Anschliessend durften wir uns an diesem Strand tummeln und den superfeinen, weissen Sand geniessen. Er ist sehr reiner Silikonquarz; so rein, dass es benutzt wurde um das Hubble Teleskop zu machen (darauf sind sie sehr stolz). Nach dem Barbeque setzten wir Segel und fuhren nordwärts zur Bucht in der wir Morgen schnorcheln werden. Das Beste war das Hängen im Netz das vorne am Schiff befestigt ist. In der Bucht angekommen genossen wir ausgiebig den Sonnenuntergang… echt romantisch!

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